Maschinenbau NRW: Weiterhin keine Konjunkturimpulse
Im März 2026 lag der Auftragseingang im NRW Maschinenbau real 4 Prozent unter Vorjahr. Inland +1 Prozent, Ausland −6 Prozent; Eurozone −20 Prozent, Nicht Euroraum +2 Prozent.
Im März 2026 lag der Auftragseingang im NRW Maschinenbau real 4 Prozent unter Vorjahr. Inland +1 Prozent, Ausland −6 Prozent; Eurozone −20 Prozent, Nicht Euroraum +2 Prozent.
Im Februar 2026 lag der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau in NRW um real 21 Prozent unter dem Vorjahr, mit Rückgängen von 38 Prozent im Inland und 8 Prozent im Ausland; der Nicht-Euroraum verlor 12 Prozent, die Eurozone stagnierte.
Im Januar 2026 lag der Auftragseingang im nordrhein westfälischen Maschinen- und Anlagenbau 5 Prozent unter Vorjahr, geprägt von deutlichen Rückgängen im Inland und der Eurozone sowie einem leichten Plus aus dem Nicht Euroraum.
Im Dezember 2025 übertraf der Auftragseingang im nordrhein- westfälischen Maschinen- und Anlagenbau sein Vorjahresniveau um real 14 Prozent.
Im November 2025 verzeichnete der nordrhein-westfälische Maschinen- und Anlagenbau einen realen Rückgang der Auftragseingänge um 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Der Auftragseingang lag im nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau im Oktober 2025 um 1 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres.
Der Auftragseingang im nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau lag im September 2025 leicht unter dem Vorjahresniveau. Während die Inlandsnachfrage stieg, verzeichnete das Ausland – insbesondere der Euroraum – einen Rückgang.
Der Auftragseingang lag im nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau im August 2025 um 2 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres.
Der Auftragseingang lag im nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau im Juli 2025 um 1 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres.
Der Auftragseingang lag im nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau im Juni 2025 um 4 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres.